Firmengeschichte:


 

 Die Esefeld´sche Schmiede in Langenschade kann auf eine lange Tradition verweisen. 1923 war es der Urgroßvater, der die kleine Schmiedewerkstatt aus der Taufe hob, heute gehen wir in 4. Generation in dessen Fußstapfen.

Die Faszination des Schmiedehandwerks, die kraftvolle Formgebung und die Originalität jedes Handwerkstücks, der Rhythmus des Hämmerns begleiten mich schon seit meinen Kinderjahren.

Am 10. August 1969 wurde ich in Gera geboren. In der Tradition des Familienhandwerks lernte ich in Tiefenort Huf-  und Wagenschmied,  stellte sich 1988 als Geselle an die Seite des Vaters.

Die Chancen der Wendezeit nutzend und die schwierige Zeit der wirtschaftlichen Umgestaltung überbrückend, lernte ich Heizungs-  und Lüftungsbauer und begab sich auf zweijährige Montage.  1996 kehrte ich in die Heimat zurück, tat sich mit dem Vater zur GbR zusammen.

Qualitätsarbeit und Zuverlässigkeit der Esefeld´schen Schmiede verhalfen unserem kleinen Familienunternehmen mit derzeit 5 Mitarbeitern zu einem soliden Platz auf dem Markt.

Seit 2000 bilden wir Lehrlinge und damit den eigenen qualifizierten Nachwuchs aus; der Junior legte 2003 seine Meisterprüfung zum Metallbauer ab und übernahm noch im gleichen Jahr die Geschäftsführung als Einzelunternehmer.

Seit dem 01.03.17 ist meine Frau Jacqueline Esefeld die Geschäftsführerin des Einzelunternehmens. 

Hauptsächlich Tore, Zäune, Treppen, Geländer,Balkonanlagen, Überdachungen und Fenstergitter werden hier gefertigt, mit Kleinreparaturen aller Art und mit der Restaurierung historischer Schmiedeeisen haben wir uns einen guten Namen gemacht.

Seit 2010 sind wir Teckentrup-Fachhändler,  vertreiben somit auch Gargentore.

Jeden Auftrag wird mit Sorgfalt und in solider Handwerkskunst erledigt.

Wir nehmen uns Zeit für Beratung und Service.


 

  Jacqueline Esefeld

    Geschäftsführerin 

 

 

 

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